Education in school or in community organizations

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In vielen Städten und Gemeinden ist die Verkehrsinfrastruktur für das Autofahren ausgerichtet: Radfahrinfrastruktur ist oft nur mangelhaft oder gar nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass eine Radfahrausbildung bislang ausschließlich in der Volksschule passiert und viele Eltern selbst kaum Radfahren oder Schwierigkeiten haben ihre Kinder beim Radfahren im Alltag zu begleiten. Das es notwendig ist, die Verkehrsinfrastruktur attraktiv für das Radfahren und zu Fuß gehen zu gestalten, ist vielen Entscheidungsträger:innen bewusst – der Umbau wird aber noch Jahre und Jahrzehnte andauern. In der Zeit wachsen Kinder zu jungen Erwachsenen heran und die gebaute Umwelt prägt ihr Mobilitätsverhalten. Radfahrkurse im Straßenverkehr sind ein ideales Mittel um die gebaute Umwelt kritisch auf geeignete Strecken zum Radfahren für Kinder und Jugendliche zu prüfen, und dabei Radfahrkompetenz bei jungen Menschen aufzubauen und ihr künftiges Mobilitätsverhalten zu prägen – während die Verkehrsinfrastruktur attraktiver für sie wird.
Schulterblick steigert in den Radfahrkursen für Schulklassen der 5. und 6. Schulstufe die Radfahrkompetenz, lässt die Kinder das Regelwissen anwenden und kann damit oft ihre Freude am Radfahren wecken oder vertiefen. Kinder erfahren im Radfahrkurs wie sie eigenständig und mit Freude ihre Wege in der Stadt oder Gemeinde zurück legen können – ihre Alltagswege aktiv zu gestalten, das steigert ihr Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Die Risikokompetenz der Kinder wird durch das Gefahrenbewusstsein gesteigert und dies wirkt präventiv – nicht nur wenn die Kinder Radfahren, sondern generell, wenn sie am Straßenverkehr teilnehmen.
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Personen mit geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung haben oft Schwierigkeiten, sicher im Verkehr unterwegs zu sein und zu ihrer Arbeitsstelle oder Betreeungseinrichtung zu kommen. Durch diese fehlende Mobilitätskompetenz kommt es häufig zu gefährlichen Situationen und leider auch zu Unfällen.
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Die Unfallstatistik der letzten Jahre zeigt, dass die Verkehrsunfälle mit E-Bikes immer häufiger werden. Das E-Bike wird immer beliebter und immer mehr Menschen sind mit einem elektrisch betriebenen Fahrrad unterwegs. Viele unterschätzen jedoch, dass es ein richtiges Handling benötigt, damit das E-Biken auch sicher ist. Die sehr wirksamen Bremsen überraschen beispielsweise neue E-Biker sehr häufig und es kommt zu Unfällen. Mit unseren E-Bike Sicherheitskursen ist es möglich, wichtige Tipps zu bekommen um sicher und unfallfrei alle Vorzüge eines E-Bikes zu genießen.
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In Österreich fahren die Kinder immer schlechter mit dem Fahrrad und generell hat sich die sportliche Belastungsfähigkeit seit Covid stark verschlechtert. Viele Kinder haben kein eigenes Fahrrad und können auch nicht Fahrrad fahren. Dadurch gelingt es ihnen nicht die freiwillige Radfahrprüfung zu schaffen und ein kompetenter Verkehrsteilnehmer zu werden. Durch die kostenlosen Schulungen der Easy Drivers Radfahrschule (finanziert durch klimaaktiv mobil) wird diesem Trend entgegengesteuert und die Kinder zu sicheren Verkehrsteilnehmern ausgebildet. So steigt ihr Selbstvertrauen, ihre individuelle Mobilität, die Verkehrssicherheit und es wird ein Beitrag zum Umweltschutz und zur Mobilitätswende geleistet.
Bewegungsspiel 1, 2 oder 3
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Immer noch verunglücken die meisten Kinder als Mitfahrende im zumeist elterlichen Pkw – und nicht etwa beim Radfahren oder Zufußgehen. Vielen Erwachsenen ist auch nach 25 Jahren Kindersicherungspflicht nicht klar, warum und wovor sie ihr Kind im Auto schützen müssen, wie aktuelle passive Schutzsysteme funktionieren und anzuwenden sind. Zwar liegt die Sicherungsquote von Kindern als Fahrzeugpassagiere in Österreich bei weit über 90 Prozent, mit zunehmendem Alter steigt für Kinder jedoch das Risiko, unzureichend oder gar nicht gesichert im Auto mitzufahren. Untersuchungen zum Fehlgebrauch von Kindersitzen verweisen auf eine Misuse-Rate von über 50 %. Damit offenbaren die theoretisch möglichen Sicherungsmaßnahmen eine gravierende Schwachstelle: Den Faktor Mensch. Das beste Kinderrückhaltesystem hilfts nichts, wenn es nicht korrekt montiert, richtig verwendet und konsequent benutzt wird.

Verkehrssicherheitsarbeit für Kinder, Jugendliche und Fahranfänger

Wir führen Schulbus-Schulungen durch, stellen für Schulen, Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehren unser Unfall - Denk - Mal zur Verfügung. Unsere Verkehrssicherheitsexperten stehen Ihnen gerne als Referenten für Ihre Veranstaltung zur Verfügung

21 June 2014 00:00
Autodrom Nordhausen, Am Stadion 2
Germany
19 June 2017 00:00 – 30 December 2017 23:00
nach Vereinbarung
Austria
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