MOBILITY AND TRANSPORT
European Road Safety Charter
Good Practice

Good practice submission

  1. Čeština
  2. Deutsch

Good practice submission

Initiative details

Describe the characteristics of your target audience 
Polizeibeamte, Mitarbeiter von Fahrerlaubnisbehörden, Verkehrspsychologen
Please describe the main road safety challenges/problems you have addressed or are addressing. 
Mehr als 90 % aller Verkehrsunfälle werden deshalb verursacht, weil die Unfallverursacher Fahrfehler begangen werden. Viele Fahrfehler haben fehlende Aufmerksamkeit und Ablenkung als Ursachen, viele aber auch, weil die Fahrer nicht mehr fahrtüchtig oder fahrgeeignet sind. Polizeibeamte sind die ersten Personen, die den Unfallhergang ermitteln müssen. Fahrer, die alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss gefahren sind, können sie gut erkennen. Fahrer, die den Unfall aus Gründen einer Krankheit verursacht haben, erkennt fast kein Polizeibeamter, weil dafür eine juristische, medizinische und verkehrspsychologische Vorbildung fehlt. Diese Vorbildung erhalten sie über unser Projekt. Die Polizei muss bei diesem Thema eng mit der Fahrerlaubnisbehörde zusammenarbeiten, bei deren Mitarbeitern es ebenfalls an dieser Vorbildung mangelt. Auch diese Mitarbeiter müssen daher die drei genannten Fachgebiete erlernen.
What are your objectives? 
Fahreignung
Fahrsicherheit
Ausbildung für die Polizei
Fortbildung für die Polizei
Fortbildung für Fahrerlaubnisbehörden
Verkehrsmedizin
Verkehrspsychologie
Verkehrsrecht

Project activities

List the actions you carried/are carrying out 
Date 
Wednesday, 14 March, 2018
Name of action 

Zwei einwöchige Fortbildungslehrgänge für jeweils 25 Polizeibeamte pro Jahr.Zwei eintägige Fortbildungslehrgänge für Fahrerlaubnisbehörden und Verkehrspsychologen pro Jahr.Zwei Webinare für verschiedene Berufsgruppen pro Jahr.

Evaluation

What has been the effect of the activities? 
With questionnaires, interviews, discussion and conferences.
How have you shared information about your project and its results? 
Publications, conferences, social network facebook.
How many people did you reach/have you reached? 
Who carried/carries out the evaluation activities? 
Internal evaluation
When did/will you carry out the evaluation? 
Before, after and continuous monitoring
How many groups did you evaluate/have you evaluated? 
Number of interventions groups 
8
Number of control groups 
15
Please list the indicators you use to measure success 
Learned interdisciplinary lessons
Shared real project experiences
Knowledge of other authorities
Suitable case studies
Please describe the evaluation tools you use (i.e. surveys, interviews, focus groups, etc.) 
Questionnaires
Interviews