Initiative details
Die Zahl der getöteten Pkw-Insassen lag 2023 um 26 % niedriger im Vergleich zu 2013. Bei Fußgängerinnen und Fußgängern, fiel der Rückgang mit 18 % deutlich geringer aus. Dagegen ist die Zahl der getöteten Fahrradfahrenden im Jahr 2023 im Vergleich zu 2013 um 27 % gestiegen (Statistisches Bundesamt, 2024).
In Deutschland finden grundlegende Schulungen des sicheren Verkehrsverhaltens hauptsächlich während der Jugendverkehrsschule (9-10 Jahre) und der Fahrschulausbildung (ab 17 Jahre) statt. Dabei adressieren wenige Programme die Altersgruppe von 13 bis 16 Jahren, so dass eine Lücke in der kontinuierlichen Verkehrserziehung von Jugendlichen entsteht. Dem gegenüber ändert sich gerade in diesem Lebensabschnitt das Mobilitätsverhalten der Jugendlichen stark und sie bewegen sich nicht nur zunehmend selbstständiger, sondern haben auch einen größeren Aktionsradius. Neben der Nutzung des ÖPNV und Wegen zu Fuß nehmen insbesondere Wege mit dem Fahrrad zu. In der Folge steigt gerade in dieser Altersgruppe das Risiko, im Verkehr zu verunglücken. Daher herrscht besonderer Bedarf, das Bewusstsein über Verkehrsunfälle und ihre Ursachen bei Jugendlichen in diesem Alter zu stärken.
Das Projekt Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS) hat zum Ziel, die Fähigkeiten und das Wissen von vulnerablen Verkehrsteilnehmenden durch innovative Anwendung von Virtual Reality in der Verkehrserziehung zu verbessern. Die Einnahme verschiedener Perspektiven steht hierbei im Vordergrund.
In Deutschland finden grundlegende Schulungen des sicheren Verkehrsverhaltens hauptsächlich während der Jugendverkehrsschule (9-10 Jahre) und der Fahrschulausbildung (ab 17 Jahre) statt. Dabei adressieren wenige Programme die Altersgruppe von 13 bis 16 Jahren, so dass eine Lücke in der kontinuierlichen Verkehrserziehung von Jugendlichen entsteht. Dem gegenüber ändert sich gerade in diesem Lebensabschnitt das Mobilitätsverhalten der Jugendlichen stark und sie bewegen sich nicht nur zunehmend selbstständiger, sondern haben auch einen größeren Aktionsradius. Neben der Nutzung des ÖPNV und Wegen zu Fuß nehmen insbesondere Wege mit dem Fahrrad zu. In der Folge steigt gerade in dieser Altersgruppe das Risiko, im Verkehr zu verunglücken. Daher herrscht besonderer Bedarf, das Bewusstsein über Verkehrsunfälle und ihre Ursachen bei Jugendlichen in diesem Alter zu stärken.
Das Projekt Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS) hat zum Ziel, die Fähigkeiten und das Wissen von vulnerablen Verkehrsteilnehmenden durch innovative Anwendung von Virtual Reality in der Verkehrserziehung zu verbessern. Die Einnahme verschiedener Perspektiven steht hierbei im Vordergrund.
Initiative date
to
Who was/is your target audience?
Children 0-16
Young adults 17-25
Educational staff
Cyclists
Pedestrians
Topic
Create awareness
Education in school or in community organizations
Training
Organisation details
Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI
School / Research centre
Germany
Dresden
Contact name
Nora Strauzenberg
Telephone number
01735633617
nora.strauzenberg@ivi.fraunhofer.de
Project activities
If you work together with external partners, list the most important partners and briefly describe their role.
Das Fraunhofer IVI arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, um innovative Lösungen für die Unfallprävention zu entwickeln. Zu den konkreten Partnern gehören unter anderem:
• ADAC Sachsen e. V. – Unterstützt das Verkehrssicherheitsprogramm und arbeitet mit Fraunhofer IVI am Projekt.
• VP Service GmbH – Führt das Verkehrserziehungsprogramm in den Schulen im Auftrag des ADAC Sachsen e. V. durch.
• Polizeibehörden – Liefern reale Unfalldaten an das Fraunhofer IVI, die für die Entwicklung interaktiver Präventionsmaßnahmen genutzt werden.
• Schulen und Bildungseinrichtungen – Kooperieren mit Fraunhofer IVI, Ausführungsort von FAPS
• Wildstyle Network GmbH- Erstellung der Unfallszenarien in der Virtuellen Welt
• ADAC Sachsen e. V. – Unterstützt das Verkehrssicherheitsprogramm und arbeitet mit Fraunhofer IVI am Projekt.
• VP Service GmbH – Führt das Verkehrserziehungsprogramm in den Schulen im Auftrag des ADAC Sachsen e. V. durch.
• Polizeibehörden – Liefern reale Unfalldaten an das Fraunhofer IVI, die für die Entwicklung interaktiver Präventionsmaßnahmen genutzt werden.
• Schulen und Bildungseinrichtungen – Kooperieren mit Fraunhofer IVI, Ausführungsort von FAPS
• Wildstyle Network GmbH- Erstellung der Unfallszenarien in der Virtuellen Welt
Please describe the project activities you carried/are carrying out and the time period over which these were implemented.
Die Inhalte der Unfallpräventionsschulung (3 Unterrichtseinheiten á 45min) werden im folgenden kurz skizziert. Die Schüler beginnen mit persönlichen Berichten über kritische Situationen im Straßenverkehr, um ein Bewusstsein für Unfallrisiken zu schaffen. In Modul 1 analysieren sie Unfallorte in ihrem Schulumfeld anhand von Karten, bestimmen ihre eigene Gefährdung und diskutieren alternative sichere Schulwege. Modul 2 vertieft das Wissen durch die Analyse von Unfalldaten, wobei Gruppen Fragen zu Unfallverursachern, Verletzungen und Altersgruppen untersuchen und präsentieren. In Modul 3 befassen sich die Schüler mit anonymisierten Unfallberichten, um Ursachen und typische riskante Verkehrssituationen zu identifizieren. Modul 4 bietet eine digitale Simulation, in der Schüler Unfälle nachstellen, Perspektiven der Beteiligten erleben und die Problematik von Sichtverdeckungen nachvollziehen können. Schließlich ermöglicht Modul 5 eine immersive Virtual-Reality-Analyse, um besonders kritische Unfallsituationen realitätsnah zu rekonstruieren. Ziel ist es, die Schüler zur vorausschauenden und defensiven Teilnahme am Straßenverkehr zu befähigen.
Das Projekt wurde wie folgt bis dato durchgeführt:
Sachsen 2018 in 10 Schulen 25 Klassen
Sachsen 2019 in 10 Schulen 25 Klassen
Sachsen FAPS 2020 in 20 Schulen 50 Klassen
Sachsen FAPS 2021 in 38 Schulen 95 Klassen
Sachsen FAPS 2022 in 45 Schulen 112 Klassen
Sachsen FAPS 2023 in 60 Schulen 150 Klassen
Sachsen FAPS 2024 in 65 Schulen 162 Klassen
Schleswig - Holstein 2022 1 Schule 6 Klassen
Koblenz 2023 1 Schule 6 Klassen
Brandenburg 2023 in 10 Schulen 25 Klassen
Brandenburg 2024 in 20 Schulen 50 Klassen
Auch für 2025 sind weitere Umsetzungen in Sachsen, Brandenburg und München geplant. Zusätzlich startet das Projekt 2025 auch in Berlin.
Das Projekt wurde wie folgt bis dato durchgeführt:
Sachsen 2018 in 10 Schulen 25 Klassen
Sachsen 2019 in 10 Schulen 25 Klassen
Sachsen FAPS 2020 in 20 Schulen 50 Klassen
Sachsen FAPS 2021 in 38 Schulen 95 Klassen
Sachsen FAPS 2022 in 45 Schulen 112 Klassen
Sachsen FAPS 2023 in 60 Schulen 150 Klassen
Sachsen FAPS 2024 in 65 Schulen 162 Klassen
Schleswig - Holstein 2022 1 Schule 6 Klassen
Koblenz 2023 1 Schule 6 Klassen
Brandenburg 2023 in 10 Schulen 25 Klassen
Brandenburg 2024 in 20 Schulen 50 Klassen
Auch für 2025 sind weitere Umsetzungen in Sachsen, Brandenburg und München geplant. Zusätzlich startet das Projekt 2025 auch in Berlin.
In terms of implementation, what worked well and what challenges did you need to overcome?
Die Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS) hat sich als innovatives und wirkungsvolles Projekt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Schülern erwiesen und etabliert. Besonders erfolgreich ist die Nutzung realer polizeilicher Unfalldaten aus dem unmittelbaren Umfeld der teilnehmenden Schulen, welche beim Fraunhofer IVI in einer Datenbank vorliegen. Durch die direkte Konfrontation mit den Unfallszenarien aus dem direkten Schulumfeld konnten die Schüler ein tiefes Verständnis für Unfallursachen entwickeln und ihr Bewusstsein für Verkehrssicherheit nachhaltig schärfen. Der Bezug zum direkten Schul- und Wohnumfeld garantiert zudem den Transfer des Erlernten in den Alltag
Ein weiterer positiver Aspekt war die interaktive Gestaltung des Programms. Die Kombination aus ingenieurwissenschaftlichen Lösungen, Datenanalysen und psychologischen Ansätzen ermöglichte eine praxisnahe und zielgruppenspezifische Verkehrserziehung. Die Einbindung moderner Technologien wie die Nutzung von Tablets und Virtual Reality trug dazu bei, die Lerninhalte anschaulich und einprägsam zu vermitteln.
Dennoch gab es Herausforderungen, wie die Akquise der behördlichen Unfalldaten, die Anonymisierung der Daten sowie die Anpassung der Unfalldaten an die spezifischen Bedürfnisse der Schulen. Zudem stellte die Umwandlung realer Unfalldaten in der virtuellen Welt hohe Anforderungen an die Rekonstruktion von Einzelunfällen, um eine realitätsnahe Nachbildung zu ermöglichen.
Ein weiterer positiver Aspekt war die interaktive Gestaltung des Programms. Die Kombination aus ingenieurwissenschaftlichen Lösungen, Datenanalysen und psychologischen Ansätzen ermöglichte eine praxisnahe und zielgruppenspezifische Verkehrserziehung. Die Einbindung moderner Technologien wie die Nutzung von Tablets und Virtual Reality trug dazu bei, die Lerninhalte anschaulich und einprägsam zu vermitteln.
Dennoch gab es Herausforderungen, wie die Akquise der behördlichen Unfalldaten, die Anonymisierung der Daten sowie die Anpassung der Unfalldaten an die spezifischen Bedürfnisse der Schulen. Zudem stellte die Umwandlung realer Unfalldaten in der virtuellen Welt hohe Anforderungen an die Rekonstruktion von Einzelunfällen, um eine realitätsnahe Nachbildung zu ermöglichen.
Evaluation
Please summarise how you have evaluated the initiative’s impact (e.g. social media reach, survey, feedback forms, statistics).
Im Rahmen von FAPS findet eine Evaluation mittels Umfrage statt. Die Fragebögen werden den Schülern jeweils im Anschluss an die Schulung ausgeteilt und noch vor Ort ausgefüllt. Die Evaluierung der Fraunhofer IVI Accident Prevention School legt zum einen den Fokus auf verschiedene Aspekte der Benutzerfreundlichkeit der VR-Brille. Zum anderen wurde die Verständlichkeit des Programms und die Nutzung für die Schüler selbst betrachtet. Außerdem wurde evaluiert, ob das VR-Modul dazu beiträgt, Kinder für bestimmte Risiken im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Es wurde zudem untersucht, ob das Programm das Verkehrsverhalten der Kinder im realen Leben beeinflussen kann und sichereres Verhalten bewirkt. Die bisherige Evaluation zeigt ein durchweg positives Feedback der Schulung. Insbesondere die Einbindung digitaler Medien bleibt den Schülern prägend im Gedächtnis. Die Möglichkeit den Perspektivwechsel einmal selbst zu erleben und als Schüler ohne Risiko in die Rolle des Fahrers eines motorisierten Verkehrsmittels zu schlüpfen, führt zu neuen Erkenntnissen insbesondere hinsichtlich des toten Winkels, welcher für die Schüler vorher nur schwer vorstellbar war.
What has been the effect of the activities?
Die Fraunhofer IVI Accident Prevention School (FAPS) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Verbesserung der Verkehrssicherheit etabliert. Das Programm erreicht Schüler auf regionaler und nationaler Ebene und nutzt polizeiliche Unfalldaten sowie Virtual Reality-Technologie, um das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schärfen.
Ergebnisse zeigen, dass Schüler nach der Teilnahme an FAPS ein deutlich verbessertes Gefahrenbewusstsein entwickeln und risikobewusster im Straßenverkehr agieren.
Besonders effektiv ist das Programm durch die direkte Einbindung der Schüler in die Analyse realer Unfalldaten aus dem direkten Schulumfeld, welches den Schülern bekannt ist. Dies fördert eine nachhaltige Lernwirkung und ergänzt andere Verkehrssicherheitsmaßnahmen wie klassische Verkehrserziehung und polizeiliche Präventionsprogramme.
Die Ergebnisse der Evaluation der Fraunhofer IVI Accident Prevention School können wie folgt zusammengefasst werden:
• 100% der Teilnehmer gaben an, dass das VR-Modul ihr Wissen über Verkehrssicherheit verbessert und neue Informationen liefert.
• Die Interaktion im VR-Modul wurde als klar und verständlich empfunden.
• Alle Teilnehmer würden die Software regelmäßig nutzen und ihren Freunden empfehlen.
• Die Art des Lernens wurde als abwechslungsreich und einprägsam empfunden.
• Die Mehrheit der Teilnehmer gab an, dass sie bestimmte Verhaltensweisen für verkehrssicheres Verhalten aus dem Projekt abgeleitet haben und zukünftig stärker darauf achten werden.
• 17% der Teilnehmer gaben an, dass das VR-Modul ihnen geholfen hat, die Wahrnehmung anderer Verkehrsteilnehmer besser zu verstehen.
Ergebnisse zeigen, dass Schüler nach der Teilnahme an FAPS ein deutlich verbessertes Gefahrenbewusstsein entwickeln und risikobewusster im Straßenverkehr agieren.
Besonders effektiv ist das Programm durch die direkte Einbindung der Schüler in die Analyse realer Unfalldaten aus dem direkten Schulumfeld, welches den Schülern bekannt ist. Dies fördert eine nachhaltige Lernwirkung und ergänzt andere Verkehrssicherheitsmaßnahmen wie klassische Verkehrserziehung und polizeiliche Präventionsprogramme.
Die Ergebnisse der Evaluation der Fraunhofer IVI Accident Prevention School können wie folgt zusammengefasst werden:
• 100% der Teilnehmer gaben an, dass das VR-Modul ihr Wissen über Verkehrssicherheit verbessert und neue Informationen liefert.
• Die Interaktion im VR-Modul wurde als klar und verständlich empfunden.
• Alle Teilnehmer würden die Software regelmäßig nutzen und ihren Freunden empfehlen.
• Die Art des Lernens wurde als abwechslungsreich und einprägsam empfunden.
• Die Mehrheit der Teilnehmer gab an, dass sie bestimmte Verhaltensweisen für verkehrssicheres Verhalten aus dem Projekt abgeleitet haben und zukünftig stärker darauf achten werden.
• 17% der Teilnehmer gaben an, dass das VR-Modul ihnen geholfen hat, die Wahrnehmung anderer Verkehrsteilnehmer besser zu verstehen.
Please briefly explain why your initiative is a good example of improving road safety.
FAPS ist eine interaktive und realitätsnahe Lernmethode und nutzt Virtual Reality (VR), um realistische Verkehrsszenarien zu simulieren. Dies ermöglicht es den Schülern, kritische Verkehrssituationen sicher ohne Verletzungsrisiko zu erleben und zu verstehen. Durch die Verwendung von realen Unfalldaten aus der unmittelbaren Umgebung der Schüler wird das Lernen relevanter und einprägsamer und der Transfer des Gelernten in den Alltag wird garantiert.
Der Fokus liegt auf gefährdeten Verkehrsteilnehmern, speziell auf Kindern und Jugendlichen, die als Fußgänger oder Radfahrer besonders gefährdet sind. Das Programm sensibilisiert diese Altersgruppe für die Gefahren im Straßenverkehr als vulnerable Verkehrsteilnehmer und fördert ein sichereres Verhalten.
Eine Übernahme der Methodik durch andere Organisationen ist möglich, indem sie die Methodik der Schulung übernehmen. Eine Anpassung der Inhalte an spezifische Bedürfnisse und Umgebungen ist möglich. Voraussetzung ist nur das Vorhandensein lokaler Unfalldaten, um eine standortspezifische Anpassung zu ermöglichen.
Die Zusammenarbeit mit Schulen, lokalen Behörden und Verkehrssicherheitsorganisationen erfolgt bereits. Es wird versucht, die Reichweite und Wirkung des Programmes durch Messebesuche und Akquise Tätigkeiten sowie eine Vielzahl von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zu erhöhen. Insgesamt zeigt die Fraunhofer IVI Accident Prevention School, wie innovative Technologien und datenbasierte Ansätze effektiv zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit beitragen können. Andere Organisationen können von diesem Modell lernen und ähnliche Initiativen umsetzen, um die Verkehrssicherheit in ihren Gemeinschaften zu erhöhen.
Der Fokus liegt auf gefährdeten Verkehrsteilnehmern, speziell auf Kindern und Jugendlichen, die als Fußgänger oder Radfahrer besonders gefährdet sind. Das Programm sensibilisiert diese Altersgruppe für die Gefahren im Straßenverkehr als vulnerable Verkehrsteilnehmer und fördert ein sichereres Verhalten.
Eine Übernahme der Methodik durch andere Organisationen ist möglich, indem sie die Methodik der Schulung übernehmen. Eine Anpassung der Inhalte an spezifische Bedürfnisse und Umgebungen ist möglich. Voraussetzung ist nur das Vorhandensein lokaler Unfalldaten, um eine standortspezifische Anpassung zu ermöglichen.
Die Zusammenarbeit mit Schulen, lokalen Behörden und Verkehrssicherheitsorganisationen erfolgt bereits. Es wird versucht, die Reichweite und Wirkung des Programmes durch Messebesuche und Akquise Tätigkeiten sowie eine Vielzahl von Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zu erhöhen. Insgesamt zeigt die Fraunhofer IVI Accident Prevention School, wie innovative Technologien und datenbasierte Ansätze effektiv zur Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit beitragen können. Andere Organisationen können von diesem Modell lernen und ähnliche Initiativen umsetzen, um die Verkehrssicherheit in ihren Gemeinschaften zu erhöhen.
How have you shared information about your project and its results?
Das Projekt FAPS wurde auf verschiedenen Fachkonferenzen und Messen vorgestellt, darunter der Landespräventionstag in Chemnitz, die CyberLänd Messe (XR-Kongress Stuttgart), ICTCT Den Haag und ICTCT Catania.
Zudem erfolgten Veröffentlichung der Ergebnisse in fachspezifischen, öffentlichen Portalen wie Academia oder Researchgate.
Öffentliches Interesse wird neben Konferenzen auch über Soziale Medien und Online-Plattformen generiert. Regelmäßig werden Beiträge und Informationen zum Projekt über soziale Medien und die Webseite des Fraunhofer IVI verbreitet.
Zusätzliche sind verschiedene Zeitungen (FAZ 22.10.2022), Zeitschriften (Hörzu/Prisma 26.04.2025) sowie Fernsehsender (ZDF Sendung planB 26.04.2025, NDR Schleswig-Holstein Magazin 24.03.2024) auf uns zu gekommen und haben medienwirksam über diese innovative Art der Unfallprävention berichtet.
Zudem erfolgten Veröffentlichung der Ergebnisse in fachspezifischen, öffentlichen Portalen wie Academia oder Researchgate.
Öffentliches Interesse wird neben Konferenzen auch über Soziale Medien und Online-Plattformen generiert. Regelmäßig werden Beiträge und Informationen zum Projekt über soziale Medien und die Webseite des Fraunhofer IVI verbreitet.
Zusätzliche sind verschiedene Zeitungen (FAZ 22.10.2022), Zeitschriften (Hörzu/Prisma 26.04.2025) sowie Fernsehsender (ZDF Sendung planB 26.04.2025, NDR Schleswig-Holstein Magazin 24.03.2024) auf uns zu gekommen und haben medienwirksam über diese innovative Art der Unfallprävention berichtet.